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19.06.2016

Jährliches Treffen der Region Ost

Stelldichein im Mode-Atelier

Auch heuer gab es wieder ein vergnügliches Treffen „meiner“ Clubs der östlichen Region. War im vergangen Jahr Natur und Kultur im Waldviertel das Thema, so war es heuer die Modewelt von Lena Hoschek.

Treffen im Atelier Hoschek
Treffen im Atelier Hoschek

Was sich im ersten Moment als Kontrastprogramm anhört, hat aber doch einiges gemeinsam, denn auch die Mode dieses Hauses hat viel mit Natur und Tradition zu tun. Unterstützt von meinen Clubschwestern Ulrike Pinter und Maria Efler und dem unermüdlich tätigen, hilfsbereiten Team von Lena Hoschek, konnten die Damen in wunderbaren Modellen schwelgen, gustieren, anprobieren, essen, trinken, plaudern und vor allem Spaß haben.
 
Versüßt wurde uns der Nachmittag von der Melker Clubschwester Barbara Braun, damit auch die nötigen Kurven für diese weibliche Kleidung vorhanden waren.
Den Sorores machte das „Model spielen“ sichtlich Spaß und auch die „Jury“ hielt sich mit fachkundigen Kommentaren nicht zurück. Und so wurde mach schönes, gut passendes Kleidungsstück erstanden.
 
Etwa 50 „beste Schwestern“ haben z. T. auch weitere Anreisen nicht gescheut, um bei diesem Nachmittag, der nur für sie organisiert wurde, dabei zu sein. Es waren nahezu alle Clubs vertreten.

Das ganze Jahr über setzen sich die Sorores für die soroptimistische Idee und ihre Mitmenschen ein – diesmal wartete keine Arbeit, keine Verpflichtungen, sondern in vertraute Runde unterhaltsame Stunden zu verbringen war das Motto.
 
Es war mir ein Bedürfnis „meinen“ Clubs in jedem Jahr eine kleine „Auszeit“ zu bieten und ich habe mich gefreut, dass sowohl der Besuch des Waldvierteles im September 2015 und heuer der des Ateliers von Lena Hoschek von den Clubschwestern so gerne angenommen wurde.
Das Atelier und die Arbeitsweise einer international erfolgreichen österreichischen Designerin kennenzulernen, die mutig, talentiert und geschäftstüchtig auf allen wichtigen Laufstegen Europas vertreten ist, war vor allem für die jungen Clubschwestern vorbildhaft.
Marianne Reisinger, Vizepräsidentin Ost

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16.05.2016

Finanzielle Unterstützung für PROSA

Budgetüberschuss der Union sichert 6 Monate Unterricht

Am 7. Mai 2016 übergab Unionspräsidentin Christa Kaltenbrunner in Stockerau gemeinsam mit Dr. Martina Gredler und Regine Vögele einen Scheck in Höhe von 12.000 Euro an Veronika Ehm und Michaela Figlhuber von der Organisation PROSA.

Veronika Ehm (Vorstandsmitglied PROSA), Dr. Martina Gredler, Christa Kaltenbrunner, Michaela Figlhuber (Fundraising PROSA), Regine Vögele   (© Dieter Rathauscher)
Veronika Ehm (Vorstandsmitglied PROSA), Dr. Martina Gredler, Christa Kaltenbrunner, Michaela Figlhuber (Fundraising PROSA), Regine Vögele (© Dieter Rathauscher)

Diese  12.000 Euro sind ein Budgetüberschuss der Union aus dem Jahr 2014/15.
PROSA –  das Projekt Schule für Alle – bietet seit Oktober 2012 jungen Flüchtlingen täglichen Vorbereitungsunterricht auf die Pflichtschulabschlussprüfung als ExternistInnen an. Insgesamt werden inzwischen ca. 150 SchülerInnen  unterrichtet. Zusätzlich gibt es täglich Förderunterricht in Kleingruppen. Mit der gespendeten Summe kann der Unterricht für ½ Jahr bezahlt werden.

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